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...Eckhauber ! Beim Eckhaubertreffen 2003 in Rödingen. Zahlreiche Besucher fand die Kombination von Oldtimertreffen und Feuerwehrfest am 13. und 14. Sept. 2003 in Rödingen. Mit einer Alarmübung eröffnete der Löschzug 3 den Tag der offenen Tür am Samstag Abend. Die Löschgruppen aus Rödingen und Ameln zeigten an der Rödinger Schule ihr können. |
Am Sonntag Morgen trafen schon sehr früh die ersten Oldtimerfahrzeuge ein. Denn, parallel zum
Tag der offenen Tür hatte die Feuerwehr Rödingen alle Eckhauberfreunde aus der
Region mit ihren historischen Fahrzeugen zum Treffen eingeladen. Neben dem
Austausch von Erfahrungen in Restaurierung und Reparaturen wurden auch Kontakte mit
neuen Oldtimerfans gekünpft. Darüber hinaus galt es den ältesten und den schönsten
Wagen zu prämieren. Aufgreit wie auf einer Perlenschnur standen die hochpolierten
Eckhauber auf der Hohestraße vor dem Feuerwehrhaus, so das die Entscheidung für das
schönste Fahrzeug gar nicht leicht viel.
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Der Wagen wurde erst 2001 restauriert und hat noch seine komplette Bestückung. |
Bernd Lipp aus Rödingen hat mit seinem imposanten 8 Zylinder A 6500, aus dem Baujahr
1957, den Preis für das älteste Fahrzeug des Tages bekommen.
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Bundesgrenzschutz-Wagen, der einen Umbau zum schweren Bergefahrzeug erhalten hat. |
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| Timo Lipp (links) übernimmt den Pokal für das älteste Fahrzeug von Ortsvorsteher Bert Hermanns. Heinrich Springenberg erhält seinen Pokal für den schönsten Wagen von Bürgermeister Josef Nüßer |
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| Nüßer und Hermanns zeigten sich von der Resonanz des Oldtimer-Treffen beeindruckt. Bürgermeister Nüßer ließ es sich nicht nehmen mit dem schönsten Fahrzeug eine Ehrenrunde zu drehen, wobei er aber nicht selbst am Steuer saß. Obwohl er fahren kann, wie uns seine Frau versicherte. |
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| Neben der Präsentation der Fahrzeuge informierte die Feuerwehr Rödingen über die Gefahren von Brandrauch bei Wohnungsbränden. Hier zeigte die Jugendfeuerwehr an einem "Brandhaus" Modell, dass die installation von Rauchmeldern die einzige Möglichkeit ist bei einem Wohnungsbrand rechtzeitig gewarnt zu werden. |
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Unter dem Beifall der Zuschauer zeigte die Jugendfeuerwehr eindrucksvoll
in zwei Übungen ihre Fertigkeiten als Feuewehrleute. Es galt einen dreiteiligen Löschangriff
vorzunehmen. Neben dem Aufbau der Wasserversorgung und des Löschangriffes, wurde von den Jugendlichen
auch eigenständig die Fahrzeugpumpe bedient.
Eine kleinere Gruppe von jüngeren Jugendfeuerwehrlern zeigte wie eine verletzte Person in eine Krankentrage
eingebunden wird. Das besondere daran ist die Methode: Durch die Kombination von Rettungsdecke und Wolldecke
wird eine besonders effektive Wärmedämmung erzeugt.
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Nicht zuletzt gilt es das Feuerwehrquiz unserer Jugendfeuerwehr aufzulösen. Hier war die Frage zu beantworten:
Wie viel kg wiegt die Ausrüstung der abgebildeten Feuerwehrfrau?
Da es sehr schwer war das genaue Gewicht zu erraten und einige gleiche Angaben geschätzt wurden, haben wir uns entschlosssen,
unter den naheliegensten Einsendungen auszulosen. Geschätzt wurden Zahlen zwischen 20 kg und 80 kg.
Das genaue Gewicht (wie abgebildet) beträgt 32,2 kg. Den als Preis ausgesetzten Rauchmelder hat Marcus Henkel aus Düren gewonnen.
Vielen Dank!...
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